Welttuberkulosetag

24.03.2016. Der Mediziner und Mikrobiologe Robert Koch berichtete bereits am 24. März 1882 über seine Entdeckung des Tuberkuloseerregers. Zum Welttuberkulosetag 2016 lautet die Botschaft „Unite to end TB“. Tuberkulose gehört nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auch heute noch zu einer der häufigsten Infektionskrankheiten. In Afrika, Südostasien und der westlichen Pazifikregion sind auch Ko-Infektionen mit HIV keine Seltenheit. Eine Behandlung und Therapie der Tuberkulose ist möglich. Sie dauert jedoch Monate und erfordert teure Antibiotika. Aufgrund der ungenügenden Gesundheitsversorgung haben Betroffene in vielen Regionen immer noch keinen Zugang zu wirksamen Medikamenten.  Problematisch wird auch die zunehmende Resistenzentwicklung der Erreger. In Europa ist die Tuberkulose zwar auf dem Rückzug, aber die Rate multiresistenter Formen (MDR-TB) besorgniserregend hoch. Die schnelle Behandlung und rasche Unterbrechung von Infektionsketten ist hierbei von zentraler Bedeutung. Die Erforschung neuer Antibiotika sowie präventiver Maßnahmen bleibt für die Zukunft von immenser Bedeutung.


Tag des Vergiftungsschutzes für Kinder im Haushalt

20.03.2016. Langsam erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf. Das Frühjahr putzt sich heraus und animiert auch den ein oder anderen zum traditionellen Hausputz. Dafür werden heutzutage zahlreiche Reinigungsmittel angeboten. Ob aggressive Chemiekeule oder umweltfreundliche Bio-Produkte: Putzmittel sollten immer außer Reichweite von Kindern aufbewahrt werden, denn sie können zu schweren Vergiftungen oder Verätzungen führen.
Lagern Sie Ihre Reinigungsutensilien auch unter der Küchenspüle oder dem Waschbecken im Badezimmer? Das kann gefährlich werden. Neugierige Kinderhände probieren gerne aus, was sie entdecken. Nur ein Schluck vom Rohr- oder WC-Reiniger kann verheerende Folgen nach sich ziehen. Da nicht alle Reinigungsmittel mit Kindersicherung versehen sind, machen Sie Ihr Zuhause kindersicher. Schrankschlösser sind für kleines Geld zu haben und einfach anzubringen.

Sollte dennoch etwas passieren, bewahren Sie Ruhe und alarmieren Sie den Rettungsdienst über den Notruf 112. Sofern noch keine Vergiftungserscheinungen aufgetreten sind, geben Sie Tee, Wasser oder Saft zu trinken und holen Sie sich fachkundigen Rat beim Giftnotruf Berlin unter Tel. (030) 19240.


Weltnierentag 2016

10.03.2016. Der Körper eines Erwachsenen enthält etwa 30-40 Liter Wasser, abhängig von Geschlecht, Lebensalter und Körperfettanteil. Wasser ist wichtig für unsere Verdauung. Eine träge Verdauung kann durch eine zu geringe Trinkmenge verursacht werden. Auch unsere Nieren benötigen für eine gute Funktion eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Sie filtern unser gesamtes Blut bis zu 300 Mal am Tag. Dabei werden Abfallstoffe entfernt und mit dem Urin ausgeschieden. Ist der Urin nicht mehr klar bis hellgelb, sondern dunkler, sollte die Trinkmenge auf jeden Fall erhöht werden.

Manche Menschen werden bereits mit erblich bedingten Nierenerkrankungen, z. B. Zystennieren, geboren. Dadurch können sich über Jahre hinweg Funktionseinschränkungen der Niere manifestieren. Die Betroffenen sind deshalb im Laufe der Zeit auf eine Dialyse (künstliche Blutwäsche) oder Nierentransplantation angewiesen.

Zum Weltnierentag 2016 lautet die Botschaft „Kinder und Nierenkrankheit: Frühzeitiges Handeln zur Prävention“. Nur bei rechtzeitiger Diagnose und Behandlung von Nierenerkrankungen im Kindesalter, kann die Nierenfunktion so lange wie möglich erhalten bleiben. Auffällige Untersuchungsergebnisse beim Kinderarzt sollten daher am besten immer von einem Facharzt für Kindernephrologie abgeklärt werden.


Tag der Rückengesundheit

15.03.2016. Statistisch gesehen erwischt es jeden Dritten von uns mindestens einmal im Jahr: Rückenschmerzen sind längst keine Ausnahmeerscheinung mehr. Dabei sind die Gründe für die Schmerzen vielfältig und können nicht nur durch körperliche Aspekte, wie schwere Belastungen oder falsche Bewegungsabläufe beim Heben, Bücken oder Tragen hervorgerufen werden. Auch psychische Belastungen wie Stress können Rückenschmerzen hervorrufen oder zumindest verstärken. Dabei können viele Rückenschmerzen schon durch ein bisschen mehr Bewegung und rückenfreundliches Verhalten im Alltag gemindert oder sogar verhindert werden. Deshalb lautet das heutige Motto zum Tag der Rückengesundheit: „Ergodynamik – bringen Sie Ihren Alltag in Bewegung!“. Ergodynamik ist  eine Verbindung der Worte Ergonomie, die rückenfreundliche Gestaltung von Arbeitsplätzen und Dynamik, die Förderung von Bewegung. Zum Beispiel kann hierbei die Einbeziehung von Bewegung in Beruf und Alltag dafür sorgen, dass Rückenschmerzen bald der Vergangenheit angehören. Sie möchten sich noch näher zu diesem Thema informieren? Weitere Hinweise und interessante Informationen finden Sie unter www.bdr-ev.de


IT-Projektmanager (m/w)

Ihre Aufgaben im Bereich IT-Projektmanagement

  • Sie sind verantwortlich für das Aufsetzen, die Planung und Steuerung von IT-Projekten in Hinblick auf Budget, Qualität und Zeit.
  • Sie betreuen außerdem Projekte zur Einführung und Implementierung von Softwarelösungen (aktuell Atlassian Jira / Confluence).
  • Sie bilden die Schnittstelle zur IT-Abteilung und koordinieren die Anforderungen und Abstimmungen zwischen verschiedenen Stakeholdern.
  • Sie arbeiten mit an der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Systemlandschaft.
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    Ihr Profil zum Erfolg

  • Sie haben ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium der (Wirtschafts-) Informatik oder ein vergleichbares Studium.
  • Sie besitzen idealerweise Erfahrungen in der Installation und dem Design von Atlassian Jira/Confluence.
  • Sie arbeiten prozessorientiert (Verständnis und Anwendung bzw. Optimierung verschiedenster Prozesse).
  • Sie bringen Berufserfahrung im Projektmanagement-Umfeld mit, von der Anforderungsanalyse bis zum erfolgreichen Rollout.
  • Sie sind aufgeschlossen gegenüber agilen Projektmanagement-Techniken.
  • Sie arbeiten strukturiert und denken konzeptionell.
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    Wir bieten Ihnen vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten

  • einen attraktiven Arbeitsplatz im Herzen Berlins
  • ein junges und dynamisches Team
  • ein vielseitiges Weiterbildungsangebot / Fortbildungsangebot
  • abwechslungsreiche Projekte in einem innovativen Umfeld
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    Als IT-Projektmanager (m/w) beträgt die wöchentliche Arbeitszeit 40 h/Woche.

    Suchen Sie Herausforderungen, abwechslungsreiche Projekte und Verantwortung, senden Sie uns bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung per E-Mail an  jobs@berlinapotheke.de.

    BerlinApotheke Schneider & Oleski oHG
    Frau Anike Oleski
    Friedrichstraße 113 a
    10117 Berlin

    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

     


    Pharmazeutisch-technische Assistenten (m/w) für unser Spezialgebiet Neurologie

    Sie suchen eine neue Herausforderung und arbeiten gerne im Team? Sie haben Erfahrungen in der Betreuung von Patienten mit chronischen Erkrankungen? Engagement, Verantwortungsbewusstsein und Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Herausforderungen sind für Sie charakteristisch?

    Ihr Profil

    • Sie haben Ihre Ausbildung zum Pharmazeutisch-technischen Assistenten (m/w) erfolgreich abgeschlossen
    • Sie sind hochmotiviert und bereit, Ihr Wissen im Fachbereich Neurologie zu vertiefen
    • Fachkompetente pharmazeutische Beratung und ein stets freundlicher Service gehören zu Ihren Stärken
    • Sie sind teamorientiert und haben Spaß an eigenverantwortlicher und selbstständiger Arbeit
    • Ihr Fachwissen halten Sie durch konstante Fortbildungen stets auf dem aktuellen Stand

    Ihre Aufgaben

    • Pharmazeutische Betreuung von Patienten mit neurologischen Erkrankungen  (u.a. Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose, Morbus Parkinson); dazu zählt:
    • Erstellung und Pflege von Medikationsplänen
    • Regelmäßige Kommunikation mit Ärzten und Pflegepersonal
    • Beratung zur richtigen Arzneimittelanwendung und zu Therapieergänzungen
    • Koordination von Arzneimittellieferungen

     

    Nette Kollegen, interessante Projekte im Herzen der Hauptstadt, abwechslungsreiche Tätigkeiten und attraktive Fortbildungsmöglichkeiten – das wäre etwas für Sie? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

    Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen schicken Sie bitte vorzugsweise per E-Mail an:  jobs@berlinapotheke.de.

    BerlinApotheke Schneider & Oleski oHG
    Frau Katharina Drus
    Luisenstraße 54/55
    10117 Berlin

    Wir freuen uns auf Sie.


    Pharmazeutisch-technischer Assistent (m/w)

    Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen engagierten Pharmazeutisch-technischen Assistenten (m/w) für unseren Reinraum in Vollzeit, unbefristet.

    Sie suchen eine neue Herausforderung und arbeiten gerne im Team? Idealerweise bringen Sie erste Erfahrungen aus der Steril-Herstellung und im mikrobiologischen Monitoring mit? Engagement, Verantwortungsbewusstsein und Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Herausforderungen sind für Sie charakteristisch?

    Ihr Profil

  • Sie haben Ihre Ausbildung zum Pharmazeutisch-technischen Assistenten (m/w) erfolgreich abgeschlossen
  • Erfahrungen auf dem Gebiet der aseptischen Herstellung, sowie der Arbeit im Reinraum wäre ideal, aber keine Voraussetzung
  • Ihr Fachwissen halten Sie durch konstante Fortbildungen stets auf dem aktuellen Stand
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    Ihre Aufgaben

  • vorrangig Herstellung von Arzneimitteln im Reinraum und Durchführung mikrobiologischer Monitoring-Prozesse
  • Warenmanagement im Steril-Labor
  • Herstellung von Arzneimitteln in Rezeptur und Defektur
  • bei Bedarf individuelle und fachspezifische Kundenbetreuung
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    Nette Kollegen, interessante Projekte im Herzen der Hauptstadt, abwechslungsreiche Tätigkeiten und attraktive Fortbildungsmöglichkeiten – das wäre etwas für Sie? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

    Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen schicken Sie bitte vorzugsweise per E-Mail an jobs@berlinapotheke.de oder postalisch an:
    BerlinApotheke Schneider & Oleski oHG
    Frau Katharina Drus
    Luisenstraße 54/55
    10117 Berlin

    Wir freuen uns auf Sie.

     


    Tag der gesunden Ernährung

    07.03.2016. Heute, am 7. März, findet wieder der Tag der gesunden Ernährung statt. Dieses Jahr spielt das Thema „Richtige Ernährung bei Krebserkrankungen“ eine wichtige Rolle. Diese kann sowohl bei der Entstehung als auch während der Therapie einer Tumorerkrankung großen Einfluss nehmen. So kann die richtige Kost ungewollte Nebenwirkungen mildern und sich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden auswirken.

    Obwohl es jedem bekannt ist, wie wichtig eine vitalstoffreiche Ernährung aus überwiegend pflanzlichen Lebensmitteln mit wenig Fleisch für die Gesundheit ist, werden Ernährungsumstellungen meist zwar sehr motiviert begonnen, aber leider nicht selten auch wieder aufgegeben. Wir geben Ihnen 10 Tipps, wie Sie diese Umstellung auch langfristig durchhalten.

    1. Setzen Sie sich nicht zu hochgesteckte Ziele, sondern beginnen Sie in kleinen Schritten mit der Ernährungsumstellung.

    2. Mit dem Verständnis für unseren Körper, fällt es oft leichter durchzuhalten: Der Körper ist noch aus Urzeiten so programmiert, dass er hochkalorische und fettreiche Nahrung bevorzugt und sich bei einem hohen Nahrungsangebot so viel nimmt, dass er Fettdepots für die nächste Hungersnot anlegen kann. Was früher eine wichtige Überlebensstrategie war, führt bei dem heutigen Überangebot jedoch schnell zu Übergewicht und wir benötigen einen starken Willen, um uns gegen diesen Urtrieb durchzusetzen.

    3. Von Ausrutschern nicht entmutigen lassen: Jedem wird es in bestimmten Situationen passieren, mal die Kontrolle zu verlieren, das ist ganz normal.
    4. Selbstkasteiung vermeiden: Wir sind oft zu streng mit uns. Wenn wir uns überwiegend gesund ernähren, sind auch mal ein Stück Schokolade oder ein Glas Wein erlaubt. Der komplette Verzicht verstärkt sogar Heißhungerattacken und unkontrolliertes in sich hineinstopfen.

    5. Keine zu starre Regeln: Das Essen soll trotz der Ernährungsumstellung immer ein Genuss bleiben.

    6. Planen Sie Ihr Essen: Überlegen Sie, was sie in den nächsten Tagen essen wollen und kaufen Sie gleich für mehrere Mahlzeiten ein, das spart Ihnen Zeit für die Umsetzung.

    7. Zählen Sie keine Kalorien, das verdirbt nur die Freude am Essen. Wichtiger ist es, sich bei den drei Hauptmahlzeiten richtig satt zu essen und zwischendurch einige Stunden ohne Essen auszukommen, ohne dass ein Hungergefühl aufkommt.

    8. Belohnen Sie sich mit gesunden Naschereien, z.B. mit in dunkle Schokolade getauchten Obstscheiben oder Mandel-Dattel-Bällchen.

    9. Seien Sie kreativ: Wer ungerne Gemüse isst, kann es mit einer leckeren Sauce aufpeppen, mit Käse überbacken oder panieren und mit verschiedenen Kräutern und Gewürzen für Abwechslung im Geschmack sorgen.

    10. Regelmäßige Bewegung: Sie müssen nicht gleich an Ihre Grenzen gehen. Eine halbe Stunde Radfahren pro Tag reicht schon aus und fördert ein natürliches Appetitgefühl ohne Heißhungerattacken.