Ohne Eisfüße durch den Winter

28.12.2015. Kalte Finger, frierende Zehen – gerade in der kalten Jahreszeit für viele ein häufiges Problem. Dabei handelt es sich eigentlich um einen cleveren Trick unseres Körpers: Um die wichtigen Organe der Körpermitte sowie das Gehirn warm zu halten und zu schützen, zieht er das benötigte Blut aus den Extremitäten ab. Angenehm sind Eisfüße und eiskalte Hände trotzdem nicht. Dabei helfen oft ein paar einfache Tricks, ihnen vorzubeugen. Außer dem Schutz durch besonders dicke Socken, Schuhe oder Handschuhe bei niedrigen Temperaturen, ist Bewegung eine einfache und effektive Möglichkeit, den Kreislauf in Schwung zu bringen und kalten Extremitäten vorzubeugen. Aber auch kalte und heiße Wechselduschen, ausgiebige Saunagänge oder kräftige Bürstenmassagen können dem Körper helfen, die Durchblutung zu fördern und frierende Finger und Zehen zu verhindern. Dennoch gilt wie immer: konsultieren Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt, um Erkrankungen auszuschließen und gesund und warm durch den Winter zu kommen.


Öffnungszeiten an den Feiertagen

Auch an den Weihnachtsfeiertagen sind wir für Sie da. An unseren Standorten am Hackeschen Markt, an der Charité und in Pankow sind wir am 24. und 31.12.2015 jeweils von 8 bis 14 Uhr für Sie vor Ort. In der BerlinApotheke am Oranienburger Tor erreichen Sie uns während der Weihnachtsfeiertage sogar  täglich von 8 bis 24 Uhr, sowie am 31.12.2015 von 8 bis 22 Uhr und am 01.01.2016 von 10 bis 24 Uhr. Kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Haaranalyse

Ob trockenes, feines, coloriertes oder strapaziertes Haar – für jeden Typ gibt es eine Pflege, die auf die speziellen Bedürfnisse angepasst ist. Eine Kosmetikerin der Firma Rausch bestimmt mithilfe eines Haaranalysegeräts die Beschaffenheit Ihrer Haare und Kopfhaut und erstellt anhand der Ergebnisse ein passendes Pflegekonzept.
Vereinbaren Sie mit uns einen Termin zur Haaranalyse am 19.01.2016.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Ihre BerlinApotheke

Teilnehmender Standort

BerlinApotheke Oranienburger Tor
Friedrichstraße 113a, 10117 Berlin
T (030) 283 35 30
oranienburger-tor@berlinapotheke.de


Gesundheitscheck

Cholesterin ist ein wesentlicher Baustein zur Bildung bestimmter Hormone in unserem Körper. Ein zu hoher Cholesterinspiegel kann jedoch zu Herz- und Kreislauferkrankungen führen. In der Woche vom 15.02. bis 19.02.2016 führen wir zwischen 9 und 18 Uhr eine Messung zur Bestimmung Ihrer Werte durch. Wir bestimmen Ihr Lipidprofil (HDL/LDL – gutes/schlechtes Cholesterin) und den Arteriosklerose-Risikofaktor. Wir besprechen gemeinsam mit Ihnen Ihre Werte und geben Ihnen wertvolle Tipps. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin. Für die Durchführung erheben wir eine Schutzgebühr in Höhe von 5 Euro.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Ihre BerlinApotheke

Teilnehmende Standorte

BerlinApotheke Oranienburger Tor
Friedrichstraße 113a, 10117 Berlin
T (030) 283 35 30
oranienburger-tor@berlinapotheke.de

BerlinApotheke an der Charité
Luisenstraße 54/55, 10117 Berlin
T (030) 283 900 48
an-der-charite@berlinapotheke.de

BerlinApotheke Pankow
Garbátyplatz 1, 13187 Berlin
T (030) 497 690 50
pankow@berlinapotheke.de

BerlinApotheke am Roten Rathaus
Rathausstraße 5, 10178 Berlin
T (030) 275 830 83
am-roten-rathaus@berlinapotheke.de

BerlinApotheke Friedrichshain
Warschauer Straße 27, 10243 Berlin
T (030) 296 20 24
friedrichshain@berlinapotheke.de

BerlinApotheke Spandau
Klosterstraße 34/35, 13581 Berlin
T (030) 337 759 410
spandau@berlinapotheke.de


Mitarbeiter/in (MFA) im Vertriebsinnendienst

Für den Standort Berlin-Mitte suchen wir einen Mitarbeiter (m/w) im Vertriebsinnendienst für die Ophthalmologie – in Vollzeit.

Ihre Aufgaben im Vertriebsinnendienst

  • Bearbeitung eingehender Anfragen und Angebotserstellung
  • Auftragsannahme, -bearbeitung und -erfassung
  • zentraler Ansprechpartner für Kunden und interne Abteilungen
  • termingerechte Disposition und Bedarfsplanung interner und externer Logistikdienstleister
  • Kundenstammdatenpflege und Reporterstellung
  • allgemeine administrative Aufgaben

Ihr Profil zum Erfolg

 

  • idealerweise Arzthelferin (MFA) der Augenheilkunde
  • erste Berufserfahrung aus dem Innendienst
  • Spaß und Freude am Umgang mit Menschen
  • Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft, schnelle Auffassungsgabe
  • selbständige und gewissenhafte Arbeitsweise
  • sehr gute kommunikative Fähigkeiten
  • Überzeugungskraft und verkäuferisches Talent für erklärungsbedürftige Produkte
  • sehr gute PC- und MS-Office-Kenntnisse
  • Lernbereitschaft und Interesse an innovativen Themen im Gesundheitsbereich

 

 

Ergänzen Sie unser motiviertes Team und arbeiten Sie mit an innovativen Lösungen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an: jobs@berlinapotheke.de

BerlinApotheke Schneider & Oleski oHG
Tanja Berthues – Leitung Ophthalmologie
Luisenstraße 54/55
10117 Berlin
(030) 8471 256 641


Erkältungen natürlich behandeln

15.12.2015. Den ein oder anderen hat die Erkältung schon erwischt. Halsschmerzen, Abgeschlagenheit und allgemeines Unwohlsein sind häufig die ersten Anzeichen. Im weiteren Verlauf kommen Schnupfen und Husten hinzu. Oft werden wir nach Präparaten gefragt, die zur Unterdrückung der Symptome dienen. Besser wäre es allerdings, dem Körper ausreichend Ruhe zu gönnen und die Beschwerden gezielt zu behandeln. Dazu haben sich Arzneimittel mit pflanzlichen Inhaltsstoffen bewährt. Der Thymian wird schon seit Jahrtausenden bei Husten eingesetzt. Die enthaltenen ätherischen Öle wirken keimhemmend, schleimlösend und entkrampfen die Bronchialmuskulatur. Auch für die oberen Atemwege, insbesondere die Nasennebenhöhlen, sind hochkonzentrierte Phytopharmaka gut geeignet. Wohltuende Hausmittel sind zudem Inhalationen mit Kamille, Einreibungen und Bäder mit Eukalyptus. Ingwertee oder eine heiße Zitrone können die Genesung zusätzlich vorantreiben. Das Immunsystem lässt sich mit Sanddornsaft auf natürliche Weise unterstützen, da er besonders reich an Vitamin C ist. Sollten sich die Beschwerden nicht spätestens nach einer Woche gebessert haben oder tritt hohes Fieber auf, ist ein Arztbesuch ratsam.


Welt-Aids-Tag

01.12.2015. Weltweit leben rund 37 Millionen Menschen mit HIV, aber nur 15 Millionen von ihnen haben Zugang zu einer effektiven medikamentösen Therapie. Hierzulande garantiert das Gesundheitssystem Betroffenen eine gute Versorgung. In den letzten Jahren wurden große Fortschritte in der Behandlung der HIV-Infektion gemacht. Trotzdem ist die lebenslange Therapie immer mit Nebenwirkungen verbunden. Das primäre Ziel bleibt weiterhin die Prävention. Dazu gehört insbesondere die Aufklärung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Ungeschützter Geschlechtsverkehr kann nicht nur zu einer ungewollten Schwangerschaft führen, sondern auch HIV, Hepatitis oder Chlamydien übertragen.
Im alltäglichen sozialen Leben muss niemand übermäßige Angst vor Ansteckung haben. HIV wird nicht beim Küssen, Niesen, Umarmen oder durch Insektenstiche übertragen. Unser gemeinsames Ziel ist es, ein Zeichen für mehr Solidarität und gegen Diskriminierung und Ausgrenzung zu setzen. Menschen mit HIV gehören zu unserer Gesellschaft und haben ein Recht auf ein sinnerfülltes Leben. Prävention, Diagnostik und Therapie – wir beraten Sie kompetent und diskret zum Thema HIV.