Antiallergika

29. Juni 2015. Antiallergika haben in der BerlinApotheke seit einigen Wochen Hochkonjunktur. Menschen mit Heuschnupfen sind momentan besonders durch Gräserpollen belastet. Die Regenschauer der letzten Tage brachten nur bedingt Entlastung und vor allem der Flug der Roggenpollen wird noch weiter ansteigen. Mit lokal anwendbaren Nasensprays und Augentropfen oder oral einzunehmenden Präparten lässt sich der Heuschnupfen immerhin einigermaßen beherrschen. Bei Insektenstichen kommen ebenfalls antiallergische Wirkstoffe zum Einsatz. Sie sollen die überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems bremsen. Vor allem für Kinder können Mückenstiche sehr lästig sein. Aber auch immer mehr Erwachsene reagieren stärker als früher auf die Blutsauger. Schwellungen, Rötungen und starker Juckreiz sind an der Tagesordnung. Dagegen können mehrmals täglich kühlende Gels aufgetragen werden. Sie halten vom Kratzen ab und sind bereits für Kleinkinder geeignet. Bei stärkeren Beschwerden mit leichten Entzündungen empfehlen wir Erwachsenen und Kindern ab sechs Jahren Cremes mit geringem Cortisonanteil. Sie werden höchstens dreimal täglich dünn aufgetragen. Aufgrund ihrer guten Verträglichkeit sind sie bereits seit mehreren Jahren rezeptfrei erhältlich.


Manuel E. Grahammer

„Berlin – Die Hauptstadt Europas!“


Schmerzen im Alltag

24. Juni 2015. Täglich kommen Menschen mit Schmerzen in die BerlinApotheke. Egal ob Rücken- oder Kopfschmerzen, sie können den Alltag stark beeinträchtigen. Viele greifen daher schnell zur Schmerztablette. Damit lassen sich leichte bis mäßig starke Beschwerden meist gut behandeln. Anhaltende oder immer wiederkehrende Schmerzen sollten jedoch nicht leichtfertig abgetan werden. Sie gehören immer ärztlich abgeklärt.
Oft handelt es sich jedoch um Schmerzen, die durch einseitige Belastungen und Fehlhaltungen unserer modernen Arbeitswelt gefördert werden. Wer viel am Schreibtisch arbeitet, stundenlang auf den Bildschirm starrt und sich zwischendurch wenig bewegt, begünstigt Nackenverspannungen. Diese wiederum können zu unangenehmen Spannungskopfschmerzen führen. Damit es erst gar nicht so weit kommt, sind regelmäßige Lockerungsübungen ratsam. Vergessen Sie auch das Trinken nicht. Mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser täglich sorgen dafür, dass das Blut besser fließen und das Gehirn mit Sauerstoff versorgen kann. Wärmeauflagen entspannen verkrampfte Rücken- und Nackenmuskeln und lindern Beschwerden ganz ohne Nebenwirkungen. Entspannend und krampflösend wirkt ebenfalls eine Einreibung auf pflanzlicher Basis mit Eisenhut, Kampfer und Lavendelöl. Lassen Sie sich umfassend von uns beraten.


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